HomeFreiburg     Dr. Ellen Striepecke - Dr. Georg Schwarzkopf - Dr. Anke Seidel
Institut
wir über uns
Das Institut

Gründung: 01.01.2001 in der Form einer Gemeinschaftspraxis

Tätigkeitsschwerpunkt: Gesamtes Feld der speziellen Pathologie
Zusätzlicher Schwerpunkt: Dermatopathologie

Fach - Ärzte:
Dr. Ellen StriepeckeDr. Georg Schwarzkopf
Dr. Striepecke, porträtiert von ihrem Sohn FrederickDr. Schwarzkopf, porträtiert von seiner Tochter Ayla, 4 Jahre
Labormethoden
1. Färbungen
2. Schnellschnittuntersuchung
3. Immunhistologie
4. Direkte Immunfluoreszenz (DIF)
5. Schnittrandkontrolle
6. Molekularpathologie
Gewebeversand und Befundübermittlung
- Der Gewebeversand ist für den Einsender kostenlos.
- Anforderungen von Versandmaterial per eMail: siehe "Kontakt", telefonisch 0761/401288-0 oder per Post / Fax mittels Bestellformular.
- Folgende Möglichkeiten der Befundübermittlung können in Kombination oder einzeln vom Einsender gewählt werden: Fax, Post, eMail, Datenfernübertragungssystem (LDT-Format) mit direkter automatischer Integration der Befunde in ihr spezielles Praxisprogramm.
Telemedizin und Telepathologie
- Für digitale Konferenzen
- Für Konsultation, insbesondere klinisch - pathologische Korrelationen
- Für konsiliarische Mitbeurteilungen
Über den Menü - Hauptpunkt "Telepathologie" können Sie sich mittels eines Passworts an unserem digitalen Mikroskop einloggen und in Echtzeit (live) die histomorphologischen Veränderungen mit uns diskutieren.
Qualitätssicherung
- Lymphome Prof. med. H. K. Müller-.Hermelink,
Pathologisches Institut Universität Würzburg
- Mesenchymale Tumoren Dr. med. habil. Thomas Mentzel,
Dermatohistopathologische Gemeinschaftspraxis,
Siemensstr. 6/1, 88048 Friedrichshafen
- Gynäkopathologie Prof. Dr. med. Dietmar Schmidt,
Institut für Pathologie Referenzzentrum für
Gynäkopathologie
Postfach 12 04 22, 68055 Mannheim
- Gastrointestinalpathologie Prof. Dr. med. Franz Borchard,
Institut für Pathologie Klinikum Aschaffenburg,
Am Hasenkopf, 63739 Aschaffenburg
Pathologie
was ist das
Telepathologie
Betroffene fragen
Kontakt
Galerie
Links
ÄRZTE FÜR PATHOLOGIE UND MOLEKULARPATHOLOGIE
Routinefärbung: Hämatoxidin-Eosin
Histochemische Sonderfärbungen:
   - PAS-Färbung (Perjodsäure-Schiff)
   - Eisen-Färbung
   - Giemsa-Färbung
   - Elastica von Gieson-Färbung
   - Alcian-Blau Färbung
   - Kongorot-Färbung
   - Ziehl-Neelson-Färbung
- Schnellschnittuntersuchungen zur Sicherung der Tumordiagnose oder zur
Untersuchung von Resektionsrändern auf Tumorfreiheit.
- ohne und mit Voranmeldung von Montag bis Freitag von 8.30 - 15.00 Uhr,
mit Voranmeldung grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt möglich.
- Zur Klassifikation von Tumoren und Lymphomen
- Durchführung in allen Fällen am Formalin-fixierten, Paraffin-eingebetteten
Routinematerial möglich, insbesondere auch die Hormonrezeptor- und
HER2-neu-Bestimmung beim Mamma- und Endometriumkarzinom.
- Zwei Biopsien sind optimal, wobei eine für die DIF und die zweite für die
Routinehistologie verwandt wird.
- Die Biopsie für die DIF wird in ein von uns zur Verfügung gestelltes, Orange-
markiertes Gefäß mit einem besonderen Transportmedium eingebracht.
- Für die Routinehistologie sollte möglichst eine vollständige Blase biopsiert
werden, für die DIF, außer beim DLE, ist eine periläsionale Hautbiopsie
optimal.
- je nach Tumorgröße und Tumorlage des Operationspräparates wird die für den
Fall optimale Art der Schnittranduntersuchung aus den verschiedenen Verfahren
ausgewählt: Tortentechnik, Kreuzschnittverfahren, tangentiale Schnittführung
oder Brotlaibtechnik.
- Die Fadenmarkierung wird vom Pathologen, soweit nicht anders angegeben,
mit 12 Uhr bezeichnet.
- Die Schnittränder, entsprechend den anatomischen Lokalisationen, werden mit
unterschiedlichen Farblösungen markiert.
- Molekularpathologische Methoden werden z.B. zur therapeutischen Weichen-
stellung beim Mammakarzinom mit Nachweis der HER2-neu Genamplifikation
(Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung) verwandt.
- Andere Fragestellungen beziehen sich auf den Monoklonalitätsnachweis bei
Verdacht auf ein B- oder T-Zell-Lymphom mittels Polymerase-Ketten-
Reaktion (PCR).
- Weiterhin werden molekularpathologische Methoden zur Erregerdiagnostik
zum Nachweis von HSV8, HSV1 + 2, der Varizella-Zoster-Gruppe und bei
HPV-Infektionen eingesetzt.
- Molekularpathologische Methoden können sowohl am Frischmaterial als
auch am Formalin-fixierten, Paraffin-eingebetteten Archivmaterial
durchgeführt werden.